Porto Covo ist noch immer das nette Fischerstädtchen mit kleinen


Porto Côvo
Porto Covo ist noch immer das nette Fischerstädtchen mit kleinen, weissgetünchten Häusern, das der Marquês de Pombal nach dem Erdbeben von 1755 wiederaufbauen liess.

Ein Besuch lohnt sich schon allein wegen der schönen, meist versteckt gelegenen Strände, die man entlang der Steilküste findet.

Von Porto Covo aus sieht man die ca. 250 m vor der Küste liegende, verlassene Ilha do Pessegueiro, die schon immer die Phantasie beflügelt hat. Die Spuren, die man hier gefunden hat, stammen zwar ganz konkret aus dem 3. Jahrhundert v.Chr., als das Inselchen von den Karthagern belagert war, und aus der Römerzeit, insbesondere Behälter zum Einsalzen von Fisch. Aber dennoch hält sich in der Überlieferung hartnäckig das Gerücht, dass die Insel im Laufe der Jahrhunderte den Piraten als Zuflucht diente.

Heute erkennt man noch die Ruinen einer Festung, die – ebenso wie das Gegenstück in Porto Covo – im 17. Jahrhundert erbaut wurde und der Verteidigung dieses Küstenstreifens diente. Es werden keine organisierten Ausflüge angeboten, aber die besonders Mutigen können unter Beachtung der entsprechenden Vorsichtsmassnahmen versuchen, auf eigene Faust auf die Insel zu gelangen. 

 

 
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